Für eine Vision vom Stillen Ozean

Militärs und Ölindustrie verwandeln die Weltmeere in eine Lärm- und Schmutzhölle für Wale und Delfine und den gesamten marinen Lebensraum. Wir sind der Ansicht SONAR SUCKS.

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Was bedeutet der Klimawandel für Wale und Delfine?

Arktis-Spezial: Teil 5 von 8 - 22.12.2011

assets/Uploads/_resampled/SetWidth465-Alan-WilsonPolarBearAlaskasmall.jpg Foto: Alan Wilson


Das Abschmelzen des Eises wirkt sich auf die Fauna der Arktis unterschiedlich aus. Jede Spezies muss allein mit den geringer werdenden Eisflächen zurechtkommen.

Während Eisbären und Walrosse in ihrer Existenz bedroht sind, nutzen Wale das wärmere Wasser, um länger in den Polarregionen bleiben zu können. Das Freiwerden bestimmter Passagen durch die Arktis ermöglicht es zudem beispielsweise dem Grönlandwal, die Arktis an Stellen zu durchqueren, die vorher nicht passierbar waren. So finden getrennte Populationen, wie die vor Alaska und die vor Grönland, wieder zusammen.

Forscher beobachteten außerdem, wie Wale die Wasserwege im Norden Kanadas durchschwammen. Dies könnte ein frühes Anzeichen für  einen Austausch von Populationen aus Atlantik und Pazifik sein. Die ökologischen Konsequenzen einer solchen Zusammenführung sind allerdings nicht abzusehen.


Quellen: Spiegel Online

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